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Am 28. September 21 fand in unserer Oberstufe der Demokratieprojekttag zum Thema „Grenzgeschichten – Persönliche Berichte der Flucht“ statt.
Gestaltet wurde der Tag von „Die Multivision e.V. – Verein für Jugend- und Erwachsenenbildung“ mit Sitz in Hamburg.
In der Projektbeschreibung heißt es:
„Wir möchten Geflüchteten den Raum geben, über persönliche Erfahrungen zu berichten und dabei an die deutsche Geschichte nach dem 2. Weltkrieg mit dem Themenfokus Flucht erinnern. Dabei soll aufgezeigt werden, dass Flucht kein Phänomen heutiger Tage ist, sondern die Bundesrepublik Deutschland seit ihrem Bestehen beschäftigt und in der Vergangenheit sehr unterschiedliche Bewertungen erfahren hat. Aus diesem Grund wird ein*e Zeitzeug*in aus der DDR die persönliche Fluchterfahrung und die Gründe für die eigene Flucht schildern.“
So erfuhren die Schüler:innen z.B. aus erster Hand von den Erfahrungen eines Flüchtlings aus der DDR in die BRD, dessen Flucht erst beim 4. Versuch erfolgreich gewesen ist.
Der Projekttag fand seinen Abschluss mit einer Podiumsdiskussion, während der unsere Schüler:innen Fragen an die geladenen Gäste richten konnten. Zu den Gästen gehörten ein Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes, ein syrischer und ein kurdischer Flüchtling und ein ehrenamtlicher Helfer, der minderjährige Flüchtlinge bei ihrer Eingliederung in Deutschland unterstützt.
Mehr Infos zu dem Verein Die Multivision e.V. gibt es hier: